Was haben Beruf und Glück gemeinsam?

Wir alle haben einen Lebensplan. Eckpunkte daraus haben wir uns als Aufgaben für dieses Leben vorgenommen. Ich betrachte als Eckpunkte z.B. unsere Herkunftsfamilie, unser Geburtsland, unsere Sprache, Kultur und die ersten Lebensjahre. Dies sind die Dinge, die wir als Vorgabe mitbekommen haben. In späteren Jahren haben wir die Möglichkeit, mit Bildung, Erfahrung, Einstellung und Interaktion mit anderen Menschen Veränderungen in unserer persönlichen Matrix vorzunehmen. Doch wie sieht es aus mit unserer Energie, unserer Quelle für alle Fähigkeiten? Pflegen wir diese auch entsprechend? Speisen wir die auch wieder ein, mit allem was uns gut tut? Mit bedingungsloser Liebe? Mit Licht und Segen? Mit der Pflege von unseren Glaubenssätzen, die uns täglich beeinflussen? Betreiben wir Psychohygiene oder lassen wir uns treiben? Und wie sieht es im Berufsleben aus? Haben Sie den Job, den Sie verdienen? Oder das, was übrig blieb, nach Abzug von mangelndem Selbstvertrauen, Lebensangst, Depression, Ärger mit Partner, gesundheitlichen Schwächen, mangelndem Lebensmut? Stellen Sie sich vor, es ist Sonntag und Sie freuen sich wieder auf den Montagmorgen. Unvorstellbar? Da sind Sie nicht allein. Die meisten Menschen, die ich persönlich kenne, warten nur noch auf Freitag. Ist es nicht eine unvorstellbare Verschwendung von Zeit und Energie, wenn man sich so fühlt? Wie wäre es, Sie freuen sich wieder, zu leben, zu arbeiten oder etwas Neues zu beginnen? Beginnen Sie mit einer täglichen Meditation. Verbinden Sie sich wieder mit Ihrer Schöpferquelle. Wenn Ihnen der Weg dorthin allein zu beschwerlich ist, besuchen Sie unsere Meditation. Wir freuen uns auf Sie und zeigen Ihnen Wege, wie Sie sich besser fühlen können. Sie sind nicht allein. Unsere aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem Punkt "Meditation".

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